Projektvorstellung - kein aktuelles Angebot
Dieses ist kein Angebot sondern die Vorstellung möglicher Strukturen und Ergebnisse auf Basis erbrachter Recherchen und zieloptimierter Überlegungen.
Ermittlung der Investitionskosten
Für die wesentlichen Bereiche, Komponenten und Maschinen wurden repräsentative Angebote eingeholt.
Diese sind nicht verhandelt. Einige Preisermittlungen wurden über Preislisten vorgenommen. Über die baulichen
Maßnahmen wurden Angebote eingeholt, bzw. Kostenschätzungen nach DIN 276, auf Basis der vorliegenden
Planungen durchgeführt. Lohnkosten wurden auf Basis der jeweiligen Durchschnittslöhne (oberes Mittelfeld) für Europa bzw. USA ermittelt. In anderen Ländern wurden die Durchnittslöhne, unter Berüchsichtigung weiterer Faktoren (z.B. Produktivitätsindex, prognostizierte Lohnentwickung) deutlich erhöht.
Anlagegewinne
Der prognostizierten Gewinnausschüttung liegen folgende Grundsätze zu Grunde.
Im Planungszeitraum, Bauzeit und erster Aufzuchtszeit fallen keine Erträge an. In Abhängigkeit der aufzuziehenden Tierart (von Warmwasser (Tilapia/Shrimp) über Mittelwarm (Zander, Dorade, Loup de Mer) bis hin zum Kaltwasser (Lachs/Kabeljau) variieren die Zeiträume bis zur ersten „Ernte“. Dieses hat nicht nur Auswirkungen auf den Zeitpunkt der ersten Gewinnausschüttung sondern auch auf die Höhe der jeweiligen Gesamtinvestition wegen erforderlicher Liquiditätsreserven.
Waterfruits wird die Anlagen selbst errichten und betreiben. Idealerweise würden mehrere Anlagen, an verschiedenen Standorten zeitgleich realisiert.
Der Anspruch auf Ausschüttung ist unbefristet und endet nur mit Veräußerung/Übertragung des Bezugsrechtes an waterfruits oder Dritte oder bei Gesamtinsolvenz aller verbundenen Anlagen (Betriebststätten) und zugeordneten Bereichen und Unternehmungen.
Veräußerung des Bezugsrechtes
Anleger haben jederzeit die Möglichkeit, ihren Bezugsanspruch zu veräußern. Zur Erzielung eines maximalen Veräußerungsgewinnes wird empfohlen, eine Veräußerung, wenn gewünscht, erst bei Erreichen hoher Ausschüttungsergebnisse durchzuführen. Veräußerungen von Teilansprüchen (splitting) können nur vorgenommen werden, wenn die jeweiligen Anteile, nicht Veräußerungspreis, die Mindestzeichnungssumme jeweils nicht unterschreiten.
Produktvermarktung
Die Kalkulation sieht die Vermarktung von waterfruits-Produkten zu aktuellen Marktpreisen vor. Hieraus ergeben sich, in Abhängigkeit von Standort, Anlagengröße, Spezies, jeweiliger Grad der Verarbeitung und Marktpräsenz zum Teil erhebliche Gewinnerwartungen. Weiterhin sind 10% vom Gesamtumsatz als Totalverlust kalkuliert. Für einzelne Bereiche (z.B. Tilapia in Sri Lanka) basiert die Kalkulation auf Gesamtabnahme zu Fixpreisen.
Bei den ermittelten Produktionskosten unserer Produkte ist zunächst nicht davon auszugehen, dass wir diese nicht absetzen können.
Gesicherte Abnahmemengen zu Marktpreisen sind angestrebt. "Eigenmarken" können problemlos komplett konfektioniert werden. Aktionspreise können generiert werden. Dauerhafte Niedrigpreise werden allenfalls, wenn erforderlich, zur Gewinnoptimierung über ein eigenes Distributionsnetzwerk umgesetzt (worst case).
Ausschüttung - Prognose
Ausschüttungen auf den Investitionsbetrag sollen möglichst entsprechend nachfolgender Prognose vorgenommen werden.
Jahr |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 ff |
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% |
0 |
0 |
0 |
10 |
20 |
20 |
20 |
25 |
25 |
25 |
Abhängig von Standort/en, Tierarten,der Geschwindigkeit der Anlagenerstellung, Erstbesatz und Liquiditätsreserven werden ggf. bereits für das 3. Jahr Ausschüttungen vorgenommen.
Die Zahlen berücksichtigen notwendigerweise die Expansion aus Betriebsgewinnen, nicht aus Neuzeichnungen.
Von Anlegern gewünschte Reinvestitionen von Ausschüttungen werden, ohne Vorlaufzeit, der Erstinvestition zugerechnet und erhöhen den Ausschüttungsanspruch für die Folgejahre entsprechend.
Weitere Investitionsanträge, die nicht aus den laufenden Erträgen kommen, werden wie Neuinvestitionen bewertet und können durch den Treuhänder abgelehnt werden.
Der Betreiber behält sich vor, in Abhängigkeit der Betriebsergebnisse Sonderausschüttungen vorzunehmen.
Zielsetzung ist, mit einem relativ kleinen Kreis von Investoren, das waterfruits- Netzwerk aufzubauen und die Ausschüttungssummen durch Expansion, aus eigenen Mitteln, zu sichern.
Sicherheiten
Versicherung
Das Investitionsrisiko soll, soweit mögich, versichert werden. Weiterhin soll das Betriebsrisiko, zumindest für die ersten Jahre versichert werden. Hierzu gehört auch die Versicherung gegen standortabhängige Naturkatastrophen oder gegebenenfalls politische Umbrüche.
Alle Anlagen sind so konzipiert, dass sie aus eigener Liquidität mindestens 9 Monate Ertragsausfall, auch ohne Versicherung, verkraften würden. Die Höhe der Versicherungsprämie richtet sich nach dem Gesamtpaket entsprechend des zu sammelnden Kapitals, dem Standort, den geplanten Sicherheits- und Sicherungsmaßnahme sowie dem Paket der Einzelinvestition. Rückstellungen werden für alle darstellbaren möglichen Ereignisse gebildet.
Fremdkapital (hier: Kredite)
Zur Ergänzung der Investition durch Anleger kan es sinnvoll sein durch Hinzunahme von relativ günstigeren Krediten, mit langen Tilgungszeiträumen schneller größere, effektivere Anlagen zu realisieren.
Fördermittel
Fördermittel werden nur in den Bereichen beantragt, die keinen Einfluss auf die Reduzierung der Erstellungskosten oder die Informationspolitik (Betriebswissen) von waterfruits haben. Dies sind im Wesentlichen Fördermittel im Bereich der Regionalförderung, Arbeitsplatzschaffung und –sicherung, erneuerbare Energien, Umweltschutz, Exportförderung sowie Strukturförderungsprogramme. In Abhängigkeit von der Wahl der Standorte der Betriebsstätten werden diese Mittel im Einzelfall beantragt, ohne Verzögerungen der Realisierung in Kauf zu nehmen.
Struktur
Für jede Betriebsstätte wird in Mitteleuropa eine Kapitalgesellschaft gegründet. Die Mittelvergabe erfolgt nach Mittelverwendungskontrolle durch den Treuhänder. Aufgrund der Vielfalt der umzusetzenden Tierarten und den möglichen Absatzmengen, ist dieses kein geschlossenes Investment, sondern bleibt zunächst offen, um mehrere Anlagen (Betriebsstätten) zeitgleich oder zeitnah zu errichten. Die Ausschüttungsansprüche beziehen sich auf den Erfolg des gesamten Netzwerkes. Das heißt, dass bei differenzierter Expansion die "Zerstörung" eines Standortes kein Totalverlust für die Anleger entsteht. Bestenfalls hat dieses überhaupt keine Auswirkung auf die Ausschüttungsbeträge. Der Betreiber behält sich vor, zum Schutze seiner vorhandenen Anleger, weitere Eigenkapitalinvestitionen zu stoppen. Ausgenommen bleiben die möglichen Reinvestitionen ausgeschütteter Beträge der Anleger.
Investments
Zahlen
- Mindestinvestition: 18.000.000,-
- Produktionskosten/Kg Fischfilet:
abhängig von Art und Lage